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FREITAG für mehr Sicherheit im Veloverkehr – Ja sicher!

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Seit es FREITAG gibt, setzen wir uns aufs Velo. Jetzt haben wir dem sinnvollsten aller Fortbewegungsmittel und allen, die damit durch Zürich pedalen, ein tempo-
räres Denkmal an unserem flugrostigen Flagship Tower gesetzt: Inspiriert von mutigeren Metropolen, die einen radikalen Wandel in der urbanen Verkehrshack-
ordnung vorantreiben, engagieren wir uns in unserer Heimatstadt Zürich für den Veloverkehr. Darum gibt's von uns am 27. September ein lautes JA SICHER zu sicheren Velorouten!

Das Velo ist tief in der DNA von FREITAG verankert. 1993 haben Daniel und Markus als Studenten ihre erste Tasche für den Eigenbedarf entwickelt. Sie war velofahrbar, also funktional und für Wind und Wetter gemacht, aus robusten Recyclingmaterialien gefertigt und - wenn man das selber so sagen darf - gut aussehend.

FREITAG kam damals in der Stadt Zürich zur Welt, und Zürich ist bis heute unsere Heimat geblieben. Hier ist unsere Fabrik, hier arbeiten wir, und hier denken wir weiter, was 1993 seinen Anfang nahm. Mit der Stadt Zürich hat sich in den letzten 27 Jahren auch FREITAG stetig entwickelt. Heute beschäftigen wir rund 250 F-Worker*innen, gegen 150 davon arbeiten in Zürich. Einige von ihnen kommen mit dem Velo zur Arbeit, andere nicht. Ein Grund dafür liegt auf der Hand: Wer in der Stadt Zürich mit dem Velo zur Arbeit fährt, fährt gefährlich.

Als Arbeitgeber und einer der wenigen gewerblich produzierenden Betriebe in der Stadt Zürich glauben wir an das Velo als wichtigen Pfeiler der urbanen Mobilität: Es ist schnell, produziert keine Abgase (nur Schweiss), braucht wenig Platz und macht Spass - wenn das Velofahren sicher ist. Und die Covid-19-Pandemie liefert ein weiteres Argument: Wer mit dem Velo zur Arbeit kommt, braucht sich nicht in volle öffentliche Verkehrsmittel zu quetschen.

Vor diesem Hintergrund liegt es auf der Hand, dass wir uns für sichere Velowege in der Stadt Zürich engagieren. Umso mehr, als wir eine Stimme der Stadtzürcher Arbeitgeber für mehr Sicherheit im Veloverkehr bisher vermissen. Wir treten deshalb ein erstes Mal in die Abstimmungspedale und strecken gleichzeitig die Fühler aus, um herauszufinden, ob dies weitere Zürcher Firmen genauso sehen und sich für eine entsprechende Allianz interessieren.

Bis dahin: Hals- und Gabelbruch!